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Eingestellt am  
July 29, 2025

Verkürzung der Durchlaufzeiten mit Process Mining

Verkürzung der Durchlaufzeiten ist in vielen Unternehmen ein wichtiger Erfolgsfaktor. Kurze Durchlaufzeiten bedeuten sowohl schnellere Reaktionsfähigkeit als auch geringere Lagerkosten, reduzierte Kapitalbindung und eine bessere Planbarkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Gleichzeitig gestaltet sich die Optimierung häufig komplexer als erwartet: Prozesse sind selten linear, sondern durch Wiederholungen, Abweichungen und Medienbrüche geprägt. Diese Intransparenz erschwert es, Ursachen für Verzögerungen zu identifizieren und geeignete Maßnahmen einzuleiten.

Process Mining schafft hier Abhilfe: Die Technologie ermöglicht es, reale Prozessabläufe anhand digitaler Spuren objektiv abzubilden und somit Schwachstellen sichtbar zumachen, die im Tagesgeschäft oft verborgen bleiben. Für Unternehmen bietet das Verfahren eine intuitive Möglichkeit, Durchlaufzeiten nachhaltig zu verkürzen.

Grundlagen rund um das Verkürzen von Durchlaufzeiten

Die Durchlaufzeit beschreibt die Zeitspanne, die ein Vorgang vom Start bis zum Abschluss in Anspruch nimmt. So bemisst sie in der Produktwirtschaft beispielsweise die Zeit, die ein Produktionsprozess vom Auftragseingang bis zum Warenausgang benötigt.

In der Regel setzt sich die Durchlaufzeit aus folgenden Zeitanteilen zusammen:

  • Transportzeit: Zeit, die für den physischen oder digitalen Transport eines Vorgangs oder Produkts zwischen Prozessschritten benötigt wird.
  • Liegezeit: Zeit, in der ein Vorgang nicht bearbeitet wird und auf Weiterverarbeitung wartet – etwa in einem Lager, Postkorb oder digitalen Workflow.
  • Rüstzeit: Zeit zur Vorbereitung eines Prozesses oder einer Maschine, bevor die eigentliche Bearbeitung beginnt.
  • Bearbeitungszeit: Aktive Zeit, in der ein Vorgang tatsächlich durchgeführt oder weiterverarbeitet wird.
  • Kontrollzeit: Zeit für Prüfungen, Freigaben oder Qualitätssicherungsmaßnahmen.
  • Wartezeit: Zeit, die aufgrund fehlender Informationen, Ressourcen oder Entscheidungen verstreicht.

Je genauer die einzelnen Zeitanteile erfasst werden, desto gezielter lassen sich Engpässe identifizieren und Durchlaufzeiten verkürzen. Eine genaue Quantifizierung gestaltet sich in der Regel allerdings schwierig, weil verlässliche Datenquellen fehlen oder lediglich aggregierte Kennzahlen vorhanden sind. Process Mining löst dieses Dilemma, indem es auf Grundlage digitaler Spuren in IT-Systemen die tatsächlichen Zeitstempel aller Prozessschritte erfasst und so eine datenbasierte, lückenlose Analyse der verschiedenen Zeitanteile ermöglicht.

Durchlaufzeiten mit Process Mining optimieren - So funktioniert es

Process Mining ist ein datenbasiertes Analyseverfahren, das reale Prozessverläufe auf Grundlage digitaler Spuren sichtbar macht. Diese Spuren bzw. Event Logs entstehen automatisch in IT-Systemen und enthalten Informationen über Prozessschritte, deren zeitliche Abfolge und beteiligte Ressourcen. Process-Mining-Tools werten diese Daten aus, verknüpfen sie zu einem vollständigen Prozessmodell und legen so offen, wo Prozesse wie geplant ablaufen und wo es zu Verzögerungen, Umwegen oder Engpässen kommt.

Process Mining schafft die Grundlage, um Durchlaufzeiten nachhaltig zu verkürzen. Die Technologie ermöglicht es, zeitliche Engpässe systematisch zu erkennen. Sie zeigt auf, wo lange Liegezeiten zwischen einzelnen Prozessschritten, wiederkehrende Wartephasen bei Freigaben oder schleifenartige Prozessvarianten mit unnötigen Wiederholungen vorliegen. Dabei kann mittels historischer Daten auch festgestellt werden, wie stabil oder volatil einzelne Abläufe sind. Die gewonnene Transparenz erlaubt es, gezielt an den Stellschrauben anzusetzen, die die größte Wirkung auf die Durchlaufzeit haben.

Process Mining ist gerade dann effektiv, wenn Prozesse über mehrere Systeme hinweg verlaufen, wie es beispielsweise in der Logistik oder der Produktion der Fall ist. Process Mining in der Logistik führt diese verstreuten Daten zusammen und schafft so eine solide Grundlage für nachhaltige Prozessverbesserungen. Dasselbe gilt für Process Mining in der Produktion.

Durchlaufzeiten verkürzen - Methoden der Optimierung

Durchlaufzeiten zu verkürzen, erfordert ein systematisches Vorgehen, das auf einer fundierten Analyse der bestehenden Prozesse aufbaut. Mit den Erkenntnissen aus dem Process Mining lassen sich gezielte Optimierungsmaßnahmen ableiten und umsetzen. Wir stellen die wichtigsten Maßnahmen zur Verkürzung der Durchlaufzeit vor.

  • Beseitigung von Liegezeiten: Liegezeiten entstehen, wenn Vorgänge zwischen zwei Bearbeitungsschritten unnötig lange verweilen. Process Mining zeigt auf, wo diese Zeitverluste auftreten, quantifiziert deren Umfang und deckt systematische Verzögerungen zwischenbestimmten Prozessschritten auf.
  • Optimierung von Freigabe- und Entscheidungsprozessen: Viele Prozesse werden durch verzögerte Genehmigungen oder manuelle Prüfungen gebremst. Process Mining deckt auf, wie lange einzelne Vorgänge auf Freigaben warten, wo Engpässe im Genehmigungsfluss bestehen und wie stark diese sich auf die Gesamtdurchlaufzeit auswirken.
  • Standardisierung von Prozessvarianten: Unterschiedliche Bearbeitungswege für gleiche oder ähnliche Vorgänge führen oft zu Ineffizienzen. Process Mining deckt alle existierenden Prozessvarianten auf und ermöglicht einen systematischen Vergleich hinsichtlich ihrer Durchlaufzeiten. Aufgrund der Möglichkeit zur Standardisierung bietet Process Mining im Umgang mit Konsumgüter erhebliches Potzenzial.
  • Automatisierung manueller Arbeitsschritte: Manuelle, wiederkehrende Tätigkeiten sind oft zeitintensiv und fehleranfällig. Process Mining identifiziert Prozessschritte mit hohem Automatisierungspotenzial, indem es deren Häufigkeit, Standardisierungsgrad und Fehleranfälligkeit analysiert.
  • Ressourcenoptimierung: Engpässe bei Personal oder Maschinen verlängern Wartezeiten. Process Mining analysiert die Ressourcenauslastung über den gesamten Prozess hinweg und identifiziert präzise, wo und wann Ressourcenengpässe auftreten.
  • Kontinuierliches Prozessmonitoring: Durchlaufzeiten langfristig zu verkürzen erfordert eine kontinuierliche Überwachung. Process Mining bietet die Möglichkeit eines Echtzeit-Monitorings der Prozessleistung, sodass Abweichungen frühzeitig erkannt und Gegenmaßnahmeneingeleitet werden können.

Deshalb lohnt es sich, Durchlaufzeiten zu verkürzen

Durchlaufzeiten zu verkürzen, wirkt sich direkt auf die betriebliche Leistungsfähigkeit aus. Sie stärkt dieWettbewerbsfähigkeit, verbessert die Kundenzufriedenheit und schafft neueSpielräume im operativen Alltag.

  • ReduzierteKapitalbindung: Kürzere Durchlaufzeiten bedeuten weniger gebundenes Kapital in Form von Beständen, Halbfertigprodukten und Waren in Bearbeitung. Das verbessert die Liquidität und ermöglicht alternative Investitionen in wertschöpfende Aktivitäten.
  • Gesteigerte Produktivität: Die Beseitigung von Wartezeiten und nicht-wertschöpfenden Tätigkeiten führt zu einer höheren Produktivität der vorhandenen Ressourcen. Mitarbeiter und Anlagen können mehr Aufträge in der gleichen Zeit bearbeiten.
  • Verbesserte Termintreue: Mit kürzeren und stabileren Durchlaufzeiten steigt die Zuverlässigkeit bei der Einhaltung von Lieferterminen. Das reduziert Eilaufträge, Sonderschichten und teure Expresstransporte.
  • Geringere Lagerbestände: Kürzere Durchlaufzeiten ermöglichen eine Reduzierung von Sicherheitsbeständen und Zwischenlagern, was Lagerkosten und das Risiko von Überalterung und Wertverlusten senkt.
  • Erhöhte Flexibilität: Durchlaufzeiten zu verkürzen bedeutet, schneller auf Kundenanforderungen, Marktveränderungen oder Störungen in der Lieferkette reagieren zu können

Durchlaufzeiten verkürzen - mit Process Mining von Process.Science

Die Einführung von Process Mining gestaltet sich in vielen Unternehmen unnötig kompliziert. Herkömmliche Lösungen erfordern oft monatelange Vorbereitungen und aufwändige Schulungen. Das hat zur Folge, dass viele Unternehmen vor der Implementierung zurückschrecken oder Projekte im Sandverlaufen.

Bei Process.Science machen wir es Ihnen einfach. Unsere Process Mining Tools docken direkt an Ihre bestehende Business Intelligence Umgebung an. Sie arbeiten einfach in der gewohnten, vertrauten Oberfläche weiter. Die Implementierung erfolgt mit minimalem Aufwand, liefert aber schnell verwertbare Ergebnisse. Auch Ihre Daten bleiben dort, wo sie hingehören – in Ihrem Unternehmen. Mit unseren Process Mining Lösungen konzentrieren Sie sich auf das, was zählt: Ihre Prozesse zu verstehen, Durchlaufzeiten zu verkürzen und Ihre Effizienz zu steigern.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Process.Science GmbH & Co. KG

Babette Schroth

Tel.:

+49 (40) 6094 2235 0

E-mail:‍

bs@process-science.com

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July 29, 2025

Verkürzung der Durchlaufzeiten mit Process Mining

Verkürzung der Durchlaufzeiten ist in vielen Unternehmen ein wichtiger Erfolgsfaktor. Kurze Durchlaufzeiten bedeuten sowohl schnellere Reaktionsfähigkeit als auch geringere Lagerkosten, reduzierte Kapitalbindung und eine bessere Planbarkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Gleichzeitig gestaltet sich die Optimierung häufig komplexer als erwartet: Prozesse sind selten linear, sondern durch Wiederholungen, Abweichungen und Medienbrüche geprägt. Diese Intransparenz erschwert es, Ursachen für Verzögerungen zu identifizieren und geeignete Maßnahmen einzuleiten.

Process Mining schafft hier Abhilfe: Die Technologie ermöglicht es, reale Prozessabläufe anhand digitaler Spuren objektiv abzubilden und somit Schwachstellen sichtbar zumachen, die im Tagesgeschäft oft verborgen bleiben. Für Unternehmen bietet das Verfahren eine intuitive Möglichkeit, Durchlaufzeiten nachhaltig zu verkürzen.

Grundlagen rund um das Verkürzen von Durchlaufzeiten

Die Durchlaufzeit beschreibt die Zeitspanne, die ein Vorgang vom Start bis zum Abschluss in Anspruch nimmt. So bemisst sie in der Produktwirtschaft beispielsweise die Zeit, die ein Produktionsprozess vom Auftragseingang bis zum Warenausgang benötigt.

In der Regel setzt sich die Durchlaufzeit aus folgenden Zeitanteilen zusammen:

  • Transportzeit: Zeit, die für den physischen oder digitalen Transport eines Vorgangs oder Produkts zwischen Prozessschritten benötigt wird.
  • Liegezeit: Zeit, in der ein Vorgang nicht bearbeitet wird und auf Weiterverarbeitung wartet – etwa in einem Lager, Postkorb oder digitalen Workflow.
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Je genauer die einzelnen Zeitanteile erfasst werden, desto gezielter lassen sich Engpässe identifizieren und Durchlaufzeiten verkürzen. Eine genaue Quantifizierung gestaltet sich in der Regel allerdings schwierig, weil verlässliche Datenquellen fehlen oder lediglich aggregierte Kennzahlen vorhanden sind. Process Mining löst dieses Dilemma, indem es auf Grundlage digitaler Spuren in IT-Systemen die tatsächlichen Zeitstempel aller Prozessschritte erfasst und so eine datenbasierte, lückenlose Analyse der verschiedenen Zeitanteile ermöglicht.

Durchlaufzeiten mit Process Mining optimieren - So funktioniert es

Process Mining ist ein datenbasiertes Analyseverfahren, das reale Prozessverläufe auf Grundlage digitaler Spuren sichtbar macht. Diese Spuren bzw. Event Logs entstehen automatisch in IT-Systemen und enthalten Informationen über Prozessschritte, deren zeitliche Abfolge und beteiligte Ressourcen. Process-Mining-Tools werten diese Daten aus, verknüpfen sie zu einem vollständigen Prozessmodell und legen so offen, wo Prozesse wie geplant ablaufen und wo es zu Verzögerungen, Umwegen oder Engpässen kommt.

Process Mining schafft die Grundlage, um Durchlaufzeiten nachhaltig zu verkürzen. Die Technologie ermöglicht es, zeitliche Engpässe systematisch zu erkennen. Sie zeigt auf, wo lange Liegezeiten zwischen einzelnen Prozessschritten, wiederkehrende Wartephasen bei Freigaben oder schleifenartige Prozessvarianten mit unnötigen Wiederholungen vorliegen. Dabei kann mittels historischer Daten auch festgestellt werden, wie stabil oder volatil einzelne Abläufe sind. Die gewonnene Transparenz erlaubt es, gezielt an den Stellschrauben anzusetzen, die die größte Wirkung auf die Durchlaufzeit haben.

Process Mining ist gerade dann effektiv, wenn Prozesse über mehrere Systeme hinweg verlaufen, wie es beispielsweise in der Logistik oder der Produktion der Fall ist. Process Mining in der Logistik führt diese verstreuten Daten zusammen und schafft so eine solide Grundlage für nachhaltige Prozessverbesserungen. Dasselbe gilt für Process Mining in der Produktion.

Durchlaufzeiten verkürzen - Methoden der Optimierung

Durchlaufzeiten zu verkürzen, erfordert ein systematisches Vorgehen, das auf einer fundierten Analyse der bestehenden Prozesse aufbaut. Mit den Erkenntnissen aus dem Process Mining lassen sich gezielte Optimierungsmaßnahmen ableiten und umsetzen. Wir stellen die wichtigsten Maßnahmen zur Verkürzung der Durchlaufzeit vor.

  • Beseitigung von Liegezeiten: Liegezeiten entstehen, wenn Vorgänge zwischen zwei Bearbeitungsschritten unnötig lange verweilen. Process Mining zeigt auf, wo diese Zeitverluste auftreten, quantifiziert deren Umfang und deckt systematische Verzögerungen zwischenbestimmten Prozessschritten auf.
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For further information, please contact:

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