Viele Beschaffungsorganisationen investieren stark in Dashboards, KI und Automatisierung, doch fällt es ihnen immer noch schwer, eine einfache Frage zu beantworten: Wo geraten ihre Prozesse ins Stocken?
Beschaffungsteams agieren heute in zunehmend komplexen Umfeldern. Geprägt von globalen Lieferketten, Kostendruck, Compliance-Anforderungen und fragmentierten Systemlandschaften. Gleichzeitig entwickelt sich die Beschaffung zu einem strategischen Treiber operativer Effizienz und Unternehmensleistung. Infolgedessen werden Themen wie KI, Analysen, Automatisierung und operative Transparenz zu zentralen Prioritäten in der gesamten Branche.
Die meisten Unternehmen haben bereits Zugang zu Beschaffungs-KPIs und Reporting-Umgebungen. Sie können Ausgaben, Lieferanten und Einkaufsvolumen verfolgen. Was oft unsichtbar bleibt, sind die operativen Prozessabläufe hinter den Zahlen, wo Genehmigungen verzögert werden, wo Engpässe auftreten, wo manuelle Umgehungen stattfinden oder warum bestimmte Bestellungen durchweg länger dauern als erwartet.
In vielen Organisationen verbringen Bestellungen Tage in Genehmigungswarteschlangen, ohne dass jemand merkt, wo Verzögerungen auftreten.
Hier werden Process Mining und Process Intelligence für moderne Beschaffungsorganisationen zunehmend wichtig. Durch die Analyse realer Prozessdaten aus Systemen wie SAP, ERP oder WMS direkt in Power BI, Qlik Sense oder Tableau können Unternehmen über Annahmen hinausgehe. Sie gewinnen ein faktenbasiertes Verständnis dafür, wie Beschaffungsprozesse im gesamten Purchase-to-Pay-Zyklus tatsächlich ablaufen.
Für Beschaffungsteams eröffnet dies neue Möglichkeiten, Durchlaufzeiten zu verkürzen. Aber auch Engpässe zu identifizieren und Prozessabweichungen aufzudecken. Sie erkennen plötzlich Maverick-Buying-Muster, die sonst in komplexen Systemlandschaften verborgen blieben.
KI-gesteuerte Beschaffungsentscheidungen erfordern saubere und transparente Prozessdaten. Die wachsende Bedeutung von operativer Transparenz und datengesteuerter Entscheidungsfindung wird daher die Diskussionen auf dem Procurement Summit weiterhin prägen.
Auf dem Procurement Summit freut sich Process.Science darauf, zu diskutieren, wie Process Mining Beschaffungsteams hilft, sich von einem reaktiven Prozessmanagement hin zu proaktiven und datengesteuerten Beschaffungsvorgängen zu bewegen.
Die Zukunft der Beschaffung wird nicht allein durch mehr Dashboards bestimmt, sondern durch ein tieferes Verständnis, wie Prozesse tatsächlich ablaufen.
Viele Beschaffungsorganisationen investieren stark in Dashboards, KI und Automatisierung, doch fällt es ihnen immer noch schwer, eine einfache Frage zu beantworten: Wo geraten ihre Prozesse ins Stocken?
Beschaffungsteams agieren heute in zunehmend komplexen Umfeldern. Geprägt von globalen Lieferketten, Kostendruck, Compliance-Anforderungen und fragmentierten Systemlandschaften. Gleichzeitig entwickelt sich die Beschaffung zu einem strategischen Treiber operativer Effizienz und Unternehmensleistung. Infolgedessen werden Themen wie KI, Analysen, Automatisierung und operative Transparenz zu zentralen Prioritäten in der gesamten Branche.
Die meisten Unternehmen haben bereits Zugang zu Beschaffungs-KPIs und Reporting-Umgebungen. Sie können Ausgaben, Lieferanten und Einkaufsvolumen verfolgen. Was oft unsichtbar bleibt, sind die operativen Prozessabläufe hinter den Zahlen, wo Genehmigungen verzögert werden, wo Engpässe auftreten, wo manuelle Umgehungen stattfinden oder warum bestimmte Bestellungen durchweg länger dauern als erwartet.
In vielen Organisationen verbringen Bestellungen Tage in Genehmigungswarteschlangen, ohne dass jemand merkt, wo Verzögerungen auftreten.
Hier werden Process Mining und Process Intelligence für moderne Beschaffungsorganisationen zunehmend wichtig. Durch die Analyse realer Prozessdaten aus Systemen wie SAP, ERP oder WMS direkt in Power BI, Qlik Sense oder Tableau können Unternehmen über Annahmen hinausgehe. Sie gewinnen ein faktenbasiertes Verständnis dafür, wie Beschaffungsprozesse im gesamten Purchase-to-Pay-Zyklus tatsächlich ablaufen.
Für Beschaffungsteams eröffnet dies neue Möglichkeiten, Durchlaufzeiten zu verkürzen. Aber auch Engpässe zu identifizieren und Prozessabweichungen aufzudecken. Sie erkennen plötzlich Maverick-Buying-Muster, die sonst in komplexen Systemlandschaften verborgen blieben.
KI-gesteuerte Beschaffungsentscheidungen erfordern saubere und transparente Prozessdaten. Die wachsende Bedeutung von operativer Transparenz und datengesteuerter Entscheidungsfindung wird daher die Diskussionen auf dem Procurement Summit weiterhin prägen.
Auf dem Procurement Summit freut sich Process.Science darauf, zu diskutieren, wie Process Mining Beschaffungsteams hilft, sich von einem reaktiven Prozessmanagement hin zu proaktiven und datengesteuerten Beschaffungsvorgängen zu bewegen.
Die Zukunft der Beschaffung wird nicht allein durch mehr Dashboards bestimmt, sondern durch ein tieferes Verständnis, wie Prozesse tatsächlich ablaufen.